NOWOŚĆ!!! Leier-Durisol
Asortyment firmy rozszerzyliśmy o panele akustyczne Leier-Durisol zapewniające skuteczną ochronę przed hałasem.

Film
Film obrazuje różnice w zachowaniu palet na samochodzie, przy zapięciu pasami ładunku, oraz przy braku zabezpieczenia.

Nowość !!!
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  • DIE BAUKERAMIK – Keramik begleitet den Menschen seit Tausenden Jahren. Der Ziegel wurde aus dem Ton bereits in der Hälfte des 3. Tausends v. Chr. gebrannt, er hatte die Form eines Würfels, und die daraus errichteten Objekte sind heute noch in den Ländern des Nahen Osten zu bewundern. Im altertümlichen Rom kamen Dünnformatziegeln (flache Ziegeln) zum Vorschein, und im Mittelalter verwendete man auf dem Gebiet vom ganz Europa rechtflächigen Ziegel. Zur Zeit werden zum Errichten der Mauern üblicherweise keramische Hohlsteine verwendet. Neueste Generation dieser Hohlsteine wird aus porosierter Keramik produziert.

    Firma LEIER POLSKA S.A. bietet den Kunden seit 2001 das System der Elemente THERMOPOR® zum Errichten der Wände aus porosierter Keramik, welches in Anlehnung an modernste Welttechnologien produziert wird.

    Was bedeutet der Begriff „porosierte Keramik“?
    Auf der Etappe der Aufbereitung des Rohstoffes, aus welchem die Hohlsteine produziert werden, werden dem Ton Sägespäne beigemischt, die dann bei Wärmebehandlung im Ofen, in der Temperatur nahe 1000ºC ausbrennen – in keramischer Scherbe bleiben Mikroporen. Der Porenbildungsprozess hat positiven Einfluss auf die Eigenschaften der Wandhohlsteine. Im Vergleich zu den nach traditionellen Methoden produzierten Hohlsteinen zeichnen sich die porosierten Hohlsteine durch höheres Wärmeisolier- sowie gutes Schalldämmungsvermögen, Frost- und Feuerbeständigkeit aus. Die Einwohner der im System Thermopor® errichteten Gebäuden loben das günstige, in den Räumen herrschende, Mikroklima. Sie schätzen die Qualität des Lebens in Gebäuden, die aus Ökokeramik erbaut wurden. Diese Ökokeramik wird in Anlehnung an natürliche, menschenfreundliche Rohstoffe produziert.

  • DAS BLÄHTON (KERAMSIT) - leichtes Zuschlagstoff, gebrannt aus kalkarmem Ton in der Temperatur ca. 1150ºC, verwendet im Bauwesen. Zur Produktion werden blähende Tone verwendet. Das Material wird gemahlen und granuliert und danach in Drehrohrofen geleitet. Beim Verbrennen bläht sich das Material zu kugel- oder ovalförmigen Körnern mit unterschiedlichen Fraktionen. Blähton erreicht dabei das vier- bis fünffache des Ausgangsvolumens. Der Kern ist geschlossenporig, die Oberfläche gesintert. Erhaltenes Werkstoff ist brandsicher, es zeichnet sich mit Trägheit aus, es ist beständig gegen Feuchte, Schimmel, Pilzen und Nagetiere und besitzt gute Wärmedämmungsparameter. Das Blähton findet Anwendung bei der Produktion von Leichtbeton, Wärmedämmungsmörtel, Wand- und Deckenhohlsteinen sowie zur Produktion anderer Groß- und Kleinformatelemente (vorgefertigte Blähtonhäuser), aber auch als Dämmungsstoff (Wärmedämmung), zur Ausführung von Sickeranlagen. Im Bauwesen seit Anfang des 20. Jh. eingesetzt. Neben dem Bauwesen findet Blähton Anwendung in solchen Bereichen wie z. B. Geotechnik, Radiästhesie, Gartenbau.

  • BETON - Erfunden und angewendet bereits in den Bauten des altertümlichen Roms, später, im Mittelalter, geriet in Vergessenheit. In anderen Regionen verwendete man im Altertum eine Mischung von kleinen Bruchsteinen und Kalkmörtel zum verbinden der Steine in den Mauern und im Gewölbe. In Gotik wurde die Mischung von Kalkmörtel und sehr feinem Sand zur Herstellung wiederholbarer Abgusse dekorativer Elemente verwendet. Im 19 Jh. (nach der Erfindung von Portlandzement) breitete sich das als Beton bezeichnete Baumaterial aus. Der Beton (Normalbeton) entsteht in Folge des Abbindens und Erstarrens der Betonmischung. Die Betonmischung ist eine Mischung vom Bindestoff (Zement), Grobzuschlag (Kies), Feinzuschlag (Sand mit Fraktionen bis zu 2 mm), Wasser und eventuell Zusatzstoffe (über 5% im Verhältnis zur Masse des Bindestoffes). Betonzusatzstoffe und Betonzusatzmittel verbessern die Eigenschaften von Betonmischungen und des Betons (z.B. sie erhöhen die Verarbeitbarkeit, verlangsamen das Erstarren, erhöhen die Frostbeständigkeit, Wasserdichtheit usw.). Die Zusammensetzung der Betonmischung wird anhand von Laboranalysen und Berechnungen ermittelt (Betonrezeptur), sodass man Beton von gewünschter Dauerhaftigkeit, Wetterbeständigkeit (z.B. mit entsprechender Verschleißbarkeit, Wasserdichtheit, Säure- und Hitzebeständigkeit, Wärmedämmungsvermögen) erhält.
Quelle: pl.wikipedia.org
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